Mit diesen Motivationstipps bleibst du an deinen Zielen dran

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Motivationstipps

Wie viele bist du wahrscheinlich mit voller guter Vorsätze in das neue Jahr gestartet. Ist ja immer der perfekte Zeitpunkt, die Dinge anzugehen, die schon lange auf deiner Liste stehen. Und es fing so schön mit einem Schwung an Energie und Tatendrang an, doch allmählich ebbt die Motivation wieder ab?

Warum ist das so?

Das kann an der eigenen Disziplin, Beständigkeit, an Zweifeln, fehlender Motivation oder Zeit liegen. Wahrscheinlich denkst du auch, ich habe es bis jetzt nicht geschafft, dann werde ich es auch später nicht schaffen. Doch warte! Höhen und Tiefen auf dem Weg zu deinem Ziel sind ganz normal. Das, was du dir vorgenommen hast, ist eher mit einem Marathon vergleichbar, als mit einem Sprint. Und dafür braucht es Durchhaltevermögen. 

Der Weg zum Ziel ist geprägt von eingesessenen Gewohnheiten und Verhaltensmustern, die es dir erschweren, ein neues Verhalten beizubehalten. Sätze wie “Ich schaff das nicht” oder “Ich kann das nicht” tun dir in deinem Vorhaben nichts Gutes. Daher solltest du diese Denkweisen ins Positive umformen, damit auch dein Unterbewusstsein mitspielt und du besser dranbleiben kannst.

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Egal, ob du konkrete Vorsätze hast oder generell etwas mehr Motivation für deinen Tag brauchst. Mit unseren Motivationstipps verlierst du das Positive nicht aus den Augen.


Erledige das Schwierigste zuerst 

Da morgens die Willenskraft meist noch am größten ist, lohnt es sich, dein schwierigstes To-Do des Tages gleich als erstes zu erledigen. Dann hast du es abgehakt und du kannst von einem ersten Erfolgserlebnis zehren. Mit einem aktivierten Belohnssystem werden dir danach alle weiteren Erledigungen einfacher fallen.


Finde den Anfang

Nimm dir vor, dich nur 5 Minuten an deine Aufgabe zu setzen. Wenn du weißt, dass es nur kurz dauern wird, ist deine Überwindung anzufangen viel geringer. Du wirst merken, meist werden ganz unbewusst aus den ursprünglichen 5 Minuten schnell 30, 60 oder mehr Minuten. Ist der Anfang erst einmal gemacht, fällt es dir leichter auch länger dran zu bleiben. 

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Teile dein Ziel in Schritte auf

Oft denken wir, dass wir nicht genug Zeit oder Energie haben, um regelmäßig oder überhaupt an unseren Vorhaben zu arbeiten. Das demotiviert schnell, wenn wir einen großen Berg vor uns sehen. Teile deine Aufgabe oder dein Ziel in kleine Schritte auf. So wird es greifbarer und realistischer. Du erfährst schneller kleine Erfolge und dir wird bewusster, dass du es schaffen kannst.


Schaffe eine Routine 

Neue Gewohnheiten und das Erreichen bestimmter Ziele gehen am besten, wenn du dir eine Routine schaffst. Das gilt für geplante To Do’s als auch für Freizeit. Damit du dich deinen wichtigen Dingen widmen kannst, bietet dir Zenjob genug Flexibilität dafür. Plane deine Tage, buche z.B. für bestimmte Tage Jobs, während andere frei bleiben. So kannst du effektiver an deinen offenen Tasks anknüpfen. 

Vermeide mögliche Ablenkungen

Hier noch kurz was gegoogelt, da nochmal Social Media gecheckt. Das Internet ist leider ein ganz schöner Killer für deine Motivation und Produktivität. Meist bestimmt schon dein Morgen wie dein Ablenkungslevel für den Tag aussieht. Starte besser in den Tag, indem du dein Handy die ersten Stunden beiseite liegen lässt. Also Flugmodus an und aktiv statt reaktiv in den Tag starten. 


Hol dir Support

Manchmal ist es einfacher, wenn du weißt, du bist nicht alleine. Du kannst entweder gemeinsam mit jemandem ein Ziel verfolgen oder du suchst dir eine Person, die regelmäßig nachfragt, wie es läuft. So bekommst du einen zusätzlichen Push und wenn du erste Erfolge erlebst, ist geteilte Freude auch doppelte Freude.

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Mach auch mal Pause

Bei all der löblichen Produktivität, die du anstrebst, ist es auch gut, einfach mal nichts zu machen. Schaffe dir Freiraum für Pausen, lade deine Batterie auf und gönn dir Ruhe. In Ruhepausen kannst du auch Erkenntnisse haben, die dich wiederum motivieren und du mit neuen Kräften weitermachst.

 

Fazit

Nimm dir etwas “richtig” vor: Was willst du wirklich verändern? Definiere deine Prioritäten und werde dir bewusst, welche Schritte dafür nötig sind. Einen Berg erklimmt man auch in Etappen – und mit Pausen der Erholung. Erkenne alte Verhaltensmuster und welche neuen dich effektiver zu deinem Ziel bringen. Ganz wichtig dabei: belohne dich. Auf dem Weg zu deinem Ziel wird es viele kleine Erfolge geben, die du feiern solltest. Auch dein Weg ist dein Ziel. 

Falls du das konkrete Ziel hast, fitter zu werden, findest du hier den perfekten Trainingsplan: Dein Job ist dein Gym

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