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In unserem Blog gibt es Tipps und Ratgeber rund um die Themen Jobsuche, Karriere und den Arbeitsalltag.

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Unzuverlässige Mitarbeiter: Tipps zu Kündigung und Gespräch

Unzuverlässige Mitarbeiter: Tipps zu Kündigung und Gespräch

Unzuverlässige Mitarbeitende vernachlässigen ihre Pflichten. Das kann nicht nur Nerven kosten, sondern schlimmstenfalls auch Geld. Nicht immer braucht es in diesem Fall aber eine Kündigung. Die meisten Probleme lassen sich mit einem klärenden Gespräch aus der Welt schaffen. Was Ursachen für Unzuverlässigkeit sein können, wie Sie sie erkennen und was Sie tun können, wenn selbst das Gespräch nicht mehr ausreicht, lesen Sie hier.

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Der Valentinstag im Internet

Der Valentinstag im Internet

Das beste Geschenk zum Valentinstag ist ein romantisches Dinner. Das sagten zumindest jede 9. Frau und jeder 7. Mann bei einer Umfrage unter 1.000 Teilnehmern im Jahr 2019 aus, die das Statistik-Portal Statista erhob. Zwei Jahre und eine globale Pandemie später,...

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Inventur im Einzelhandel – Was muss getan werden?

Inventur im Einzelhandel – Was muss getan werden?

Mindestens einmal im Jahr müssen sich Unternehmen für ihre Bilanz mit der Bestandsaufnahme ihres Vermögens und ihrer Schulden auseinandersetzen. Dabei handelt es sich um die Inventur, die einfach gesagt das Inventar auflistet. Sie ist ein fester Bestandteil der...

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Interim CFO Roman talks about the future of work

Interim CFO Roman talks about the future of work

The Future of Work is what we make of it. That's why we talk to our colleagues on a regular basis. We want to know what their everyday working lives are like, what they expect from the world of work, and how they imagine the working world of tomorrow. As a bonus, we...

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Plastikmüll und CO2-Fußabdruck reduzieren

Plastikmüll und CO2-Fußabdruck reduzieren

Du kennst das bestimmt auch: Als Studierender musst Du jeden Monat mit einem relativ geringen Einkommen ziemlich viele Rechnungen begleichen. Neben Miete, Semesterticket, Nebenkosten und Lebensmitteln bleibt nur wenig Geld zum Leben übrig. Damit Du besser über die Runden kommst, haben wir Dir unsere sechs besten Tricks zusammengetragen, mit denen Du neben dem Studium ganz unkompliziert etwas Geld zur Seite legen kannst. Und eventuell leistest Du dabei auch noch einen kleinen Beitrag für die Umwelt.

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Social Weeks 2021: „Ein Miteinander auf Augenhöhe“

Social Weeks 2021: „Ein Miteinander auf Augenhöhe“

Bereits zum dritten Mal veranstaltet Zenjob die Social Weeks, bei denen Studierende und Mitarbeiter_innen des Unternehmens bei sozialen Projekten helfen. Dieses Jahr unterstützten wir die Tafel sowie die Johanniter in Berlin. ## So waren die Social Weeks 2021

__Bereits zum dritten Mal veranstaltet Zenjob die Social Weeks, bei denen Studierende und Mitarbeiter_innen des Unternehmens bei sozialen Projekten helfen. Dieses Jahr unterstützten wir die Tafel sowie die Johanniter in Berlin.__

Bei den Social Weeks mitzuhelfen, war für mich eine völlig neue Erfahrung. Ich habe in der Küche ausgeholfen und fand es toll, dort mitzuarbeiten. Ich habe die Küchenchefin Jana kennengelernt. Sie ist super drauf und weiß einfach, wie es läuft! Alle waren offen und sehr freundlich und man hat sich willkommen gefühlt. Ich kann es nur weiterempfehlen! (Jelica, Zenjob-Mitarbeiterin in der Abteilung „Talent Training & Enablement)

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Die Social Weeks sind ein gemeinnütziges Projekt von Zenjob, bei denen die Studierenden das Bewusstsein für das lokale Gemeinwohl stärken sollen sowie die Gelegenheit bekommen, sich mit sozialen Einrichtungen zu vernetzen. Über Wochen hinweg hatten Berliner Studierende die Chance, gemeinnützige Jobs in der Zenjob-App zu sehen und zu buchen.

Dabei erhielten unsere Studierende zwar gewohnt ihren Lohn – in diesem Fall wurde er aber von Zenjob selbst gezahlt. So bekamen die Tafel und die Johanniter kostenlos Hilfskräfte zur Verfügung gestellt.

## „Ein Blick nach ganz unten mit einem Hoffnungsschimmer nach oben“

Einmal aus dem routinierten Alltag rausschlüpfen und ehrenamtlich notdürftigen Menschen das Leben etwas fröhlicher gestalten. Klingt easy, kostet allerdings vielen Menschen etwas Mut und vielleicht auch Antrieb. Mir haben die Social Weeks einen Abend Aushelfen bei den Johannitern in der Notunterkunft ermöglicht und gezeigt, wie viel Herz und Seele in solche Art Projekte fließen.
Menschen mit Heiterkeit begegnen, die sonst nur verklemmende Blicke oder nervige Abfuhren erfahren müssen, war ein sehr einschlagendes Erlebnis. Es hat Freude bereitet, wie Kleinigkeiten mit viel Wertschätzung aufgenommen wurden und gleichzeitig die harte Realität auf der Straße vor dem inneren Auge ins Bewusstsein gehämmert zu bekommen, wenn man so manchen Gästen ein Ohr geschenkt hat. Gäste, so werden die Obdachlosen in der Notunterkunft genannt.
Ein Miteinander auf Augenhöhe. Projekte wie diese der Johanniter sind Augenöffner und erlauben einen Blick nach ganz unten mit einem Hoffnungsschimmer von oben. (Martin, Zenjob-Mitarbeiter in der Abteilung „Talent Care“)

Erstmalig waren dieses Jahr auch Mitarbeiter_innen von Zenjob dabei. Insgesamt 34 Kolleg_innen und 23 Studierende arbeiteten in 80 Schichten bei den beiden Projektpartnern. Bei der Berliner Tafel sammelten die Helfer_innen Lebensmittel ein, während andere bei der Johanniter-Unfall-Hilfe in Obdachlosenunterkünften unterstützten.

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Zusammen mit vier anderen Kolleg_innen von Zenjob haben wir eine wirklich interessante, schöne, emotionale, lustige und aufregende Schicht in der Obdachlosenunterkunft in Kreuzberg verbringen können. Besonders in Erinnerung geblieben sind mir die Menschen – zum Großteil Ehrenamtler_innen – die regelmäßig ein bis zwei Mal pro Woche, zusätzlich zu ihrem Job oder Studium, dort mit anpacken. Wirklich beeindruckend!
Mir hat die Vielfalt an Jobs gefallen und, dass wir wie vollwertige Teammitglieder behandelt wurden. Wir durften in sämtliche Bereiche reinschnuppern, hatten das volle Vertrauen des Hauses. Der Abend ging wahnsinnig schnell vorbei. (Jule, Zenjob-Mitarbeiterin in der Abteilung „Marketing“)

## Noch mehr Stimmen von Zenjob zu den Social Weeks 2021

__Sophie, Zenjob-Mitarbeiterin in der Abteilung „Talent Training & Enablement“:__ Die Arbeit und die Atmosphäre bei den Johannitern war toll. Ich habe mit Zenjob das erste Mal die Chance ergriffen, ehrenamtlich zu arbeiten.

Während meiner Schicht durfte ich in der Küche aushelfen und das Essen für die nächsten Tage vorbereiten. Alle waren sehr dankbar für diesen Einsatz und es war eine tolle Abwechslung zum derzeitigen Corona-Alltag. Es wird auf jeden Fall nicht das letzte Mal gewesen sein.#kitchenhelper

![3 Balken](//images.ctfassets.net/jhrpfts4qkn1/6ON3mVha7wjOH9f1caSkTc/34ab246fcfb49e36dc40a292601f943f/3_Balken.jpg)

__Sabrina, Zenjob-Mitarbeiterin in der Abteilung „Marketing“:__ Ich durfte im Rahmen der Zenjob Social Weeks bei den Johannitern in der Obdachlosen-Notunterkunft in der Ohlauer Straße aushelfen. Vor der Schicht hatte ich keine Ahnung, was mich erwarten würde.

Am meisten überraschte mich die offene und warmherzige Art des gesamten Johanniter-Teams. Die Unterkunft wird von lediglich einem festangestellten Leiter betrieben, alle anderen Teammitglieder engagieren sich ehrenamtlich. Es herrscht eine ausgelassene Stimmung, das Team ist mit ganzem Herzen dabei und diese Freude überträgt sich auf die Arbeit.

Mit Öffnung der Unterkunft kommt viel Leid durch die Tür des ehemaligen Schulgebäudes. Lebensgeschichten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten und die Erkenntnis, dass niemand vor einem solchen Schicksal gewahrt ist. Ich hatte mich auf einen emotional harten Abend eingestellt, stattdessen wurde ich von Dankbarkeit überhäuft.

Diese Erfahrung möchte ich nicht missen. Die Unterkunft schließt leider schon bald für diese Season ihre Pforten, aber die nächste beginnt dann im kommenden Winter. Dann möchte ich wieder dabei sein.

__Marco, Zenjob-Mitarbeiter in der Abteilung „Key Account Management“:__ Mein Einsatz in der Johanniter-Einrichtung stellt eine Erfahrung dar, die ich nicht mehr missen will. Die Arbeit war sehr erfüllend, speziell in den Momenten, in denen ich die große Dankbarkeit der Gäste in deren Gesicht sehen konnte.

Ich empfehle einen solchen Einsatz und das regelmäßige Engagement in ähnlichen Formaten sehr. Es hilft, viele Herausforderungen des Alltages zu relativieren und macht schlicht großen Spaß zu helfen. Der Spirit im Team vor Ort war zudem sehr inspirierend.

![4 Balken](//images.ctfassets.net/jhrpfts4qkn1/4PgnHWY8TqZrfokidYt4do/81a9fcd2395882b193d6aedf0ba63aa6/4_Balken.jpg)

__Alina, Zenjob-Mitarbeiter in der Abteilung „People & Organisation Growth“:__ Ich finde ehrenamtliche Arbeit enorm wichtig, um der Gesellschaft etwas zurückzugeben und auch, um mich persönlich weiterzuentwickeln und aus meiner üblichen „Startup-Blase“ herauszukommen. Entsprechend hat es mich wahnsinnig gefreut, dass mein Arbeitgeber diese Arbeit und tolle Organisationen wie die Johanniter unterstützt.

Ich habe viel über die Herausforderungen der ehrenamtlichen Arbeit während der Corona-Krise gelernt und war umso mehr davon beeindruckt, wie die Johanniter diese schwierige Zeit meistern. Darüber hinaus hatte ich aber auch einfach viel Spaß mit den anderen ehrenamtlichen Mitarbeiter_innen und habe auch meine lieben Kolleg_innen, mit denen ich die Schicht hatte, noch einmal besser kennengelernt!

__Isabel, Zenjob-Mitarbeiter in der Abteilung „Marketing“:__ Nachdem ich gesehen habe, wie sich das Projekt der Social Weeks in den letzten drei Jahren entwickelt hat, war es großartig, dass ich selbst als Freiwillige dabei sein durfte.

Ich habe in der Garderobe gearbeitet, wo wir die Gäste empfangen und ihre Sachen aufbewahren mussten.

Es war wirklich schön, Kontakt mit den Gästen zu haben, besonders in dieser Zeit, in der wir so lange zu Hause waren und nicht wirklich Jemanden treffen durften. Alle waren super freundlich und die Zeit verging wirklich schnell.

Ich war wirklich beeindruckt von den Freiwilligen, von denen einige mehrmals in der Woche da sind. Diese Erfahrung hat mich definitiv dazu gebracht, öfter Freiwilligenarbeit leisten zu wollen.

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